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3D-Visualisierungen für ESA und NASA
Für das Max-Planck-Institut veranschaulicht exozet effects die Satellitentechnik der LISA-Mission
LISA, das größte je von Menschenhand geschaffene Weltraumobservatorium, geht nach aktueller Planung im Jahr 2020 in die Umlaufbahn um die Sonne. exozet effects hat bereits 2005 im Auftrag von Milde Marketing für die Fachpresse und die wissenschaftliche Darstellung die weltweit erste wissenschaftlich korrekte Missionsvisualisierung des LISA-Projekts. Vier Jahre später dokumentiert exozet effects auch die Weiterentwicklung der Mission in Form von aufwändigen 3D-Animationen, die den neuen Aufbau der Messphalanx visualisieren.
Der Film dient vor allem als Image- und Lehrfilm zu den komplexen Forschungsarbeiten des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik Albert Einstein.
Fakten
Technologien: Softimage, Maya, Mental Ray Rendering, CAD Datenverarbeitung
Leistungen: 3D Visualisierung / Animation, 3D Partikel
Genre: 3D-Visualisierung
Hintergrund
Die Europäische Weltraumagentur ESA bereitet verschiedene Missionen vor, um noch ungelöste Rätsel des Universums zu ergründen. Die Ergebnisse könnten dazu führen, die bisherigen Vorstellungen über die Schwerkraft über Bord zu werfen. (LISA Laser Interferometer Space Antenna) wird aus drei in Form eines gleichschenkligen Dreiecks angeordneten Satelliten bestehen, die mittels Laserstrahlen über eine Strecke von jeweils 5 Millionen Kilometern miteinander verbunden sind. Die Entwicklung der LISA Technologie schreitet mit riesigen Schritten voran und wird ab 2009 mit der LISA Pathfinder Mission im Weltraum getestet.
Kundensteckbrief: Max-Planck-Institut
Die Institute der Max-Planck-Gesellschaft gelten als nationale bzw. internationale "Centres of Excellence" in der Grundlagenforschung. Die Max-Planck-Gesellschaft unterhält derzeit 80 Forschungsinstitute, in denen mehr als 12.000 Mitarbeiter sowie 9.100 Doktoranden, Postdoktoranden, Gastwissenschaftler und studentische Hilfskräfte tätig sind

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