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Im Spessart sind die Geister los

Lustige Geisterjagd mit VFX-Unterstützung.


Was haben Geister, fiese Schurken und ein Staubsauger gemeinsam? Sie werden gekonnt von exozet effects in Szene gesetzt!

Mit umfangreicher Unterstützung durch exozet effects wurde der große Sat.1 Film "Im Spessart sind die Geister los" realisiert. Bei der Premiere des Films, am 9. Februar 2010, erreichte die von Askania Media produzierte Fantasy-Komödie mit 4,56 Millionen Zuschauern hervorragende 18,2 Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe und schuf so ein TV-Spektakel, das sowohl CSI: Miami wie auch Dr. House in den Schatten stellte. Neben aufwändigen 3D Character Animationen lieferten die Spezialisten von exozet weitere gruselige Effekte.
 
 
Als Postproduktionsfirma wurde exozet mit der schwierigen Aufgabe betraut, die realen Schauspieler in 'echte' Geister zu verwandeln und auch deren Umgebung mit zu verzaubern. Durch aufwändige 3D Partikel war es möglich, die manifestierten Geister durch Tische greifen und Wände gehen zu lassen. Für die digitalen Geister-Doubles setzte exozet das XSens Motion Capture System ein. Es ermöglichte unter anderem die Choreographie aufwändiger Schwertkampfsequenzen direkt on Set, indem es die Bewegung der Stuntmen live aufnahm. Durch Aufnahmen mehrerer Clips konnten einzelne Szenen zudem durch Bewegungsvarianten in der Choreographie angereichert, die Szene dynamischer gestaltet und auf Wünsche der Regie eingegangen werden.

Durch neuartige Bewegungssensoren entfielen dabei die sonst üblichen optischen Marker und Kameras. Der MotionCapture Anzug kann so unter dem Kostüm getragen werden. Die gewonnenen Daten wurden später auf die digitalen Modelle übertragen, so konnte eine komplexe Einstellung innerhalb von 2 Stunden abgedreht werden. Hinzu kamen zahlreiche Appear- und Disappear-Effekte. Das exozet effects Team war an insgesamt 17 Drehtagen am Set dabei.
Die witzige und emotional erzählte Geschichte, unter Regie von Holger Haase, wurde in 151 Shots in HD Qualität von exozet effects begleitet und mit dezenten bis spektakulären Effekten verzaubert.

Sendetermin: 09.02.2010, Sat.1

Stimmen zur Produktion:

 
"Manch einer mag da ein gewisses Niveau vermissen, aber Schmidt schafft es sogar, den furzenden Trunkenbold nicht als Knallcharge zu spielen. Tricktechnisch ist das Werk ohnehin eindrucksvoll, und die Figuren sind alles andere als bloß Lückenbüßer zwischen den humoristischen Höhepunkten."
(Kino.de)
 
 

Kundensteckbrief: SAT.1

Sat1
 

 
 

 
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