exozet-Konzept mit Eyes & Ears-Award ausgezeichnet
Fernsehen mit dem Second Screen kann dem Zuschauer einen wirklichen Mehrwert bieten: Wie das aussieht, beweist die Second Screen-Anwendung "Letzte Spur Berlin - Second Screen", die kürzlich mit einem Eyes & Ears-Award 2012 in der Kategorie "Beste programm-, film-, format- bzw. contentbezogene App" ausgezeichnet wurde. exozet games hatte das Konzept der App im Auftrag des ZDF entwickelt und ausgearbeitet.
Umgesetzt wurde exozets Konzept vom Digital-Dienstleister Moccu.
Die von Novafilm Fernsehproduktion produzierte Krimiserie, in der Jasmin Tabatabai eine der Hauptrollen spielt, zeigt die Arbeit des Berliner Vermisstendezernats. Pro Folge gehen vier Kommissare dem Lebenswandel und Umfeld einer verschwundenen Person auf den Grund, decken Stück für Stück Widersprüche auf und lösen das Rätsel um den Vermissten.
exozets Konzepter Moritz Hampel entwickelte die dazugehörige Applikation als Mitrate-App: "Letzte Spur Berlin - Second Screen" bietet den Zuschauerinnen und Zuschauern die Möglichkeit, während der Sendung selbst auf Tätersuche zu gehen. Parallel zur Ausstrahlung im Fernsehen können die User auf dem Second Screen zum Beispiel die Figuren der Folge bewerten, in eine vorgegebene Matrix einordnen und andere User über die integrierten Social Media-Kanäle von ihrem Tipp überzeugen.
Begründung der Jury:
Mit diesem Second-Screen-Angebot bietet das ZDF einen spielerischen Mehrwert: Über eine App kann sich der User zeitgleich zum Krimi im TV auf Spurensuche begeben. Mit Hilfe der App erhält der Zuschauer zusätzliche Informationen zu den Protagonisten des Krimis, kann sich mit Mitspielern austauschen und sogar vorzeitig den Fall lösen. Innovativ und ein echter ZDF-Mehrwert!